WARUM ICH ORTSBÜRGERMEISTER WERDEN MÖCHTE

Seit meiner Schulzeit habe ich mich mit Herzblut für das Gemeinwohl engagiert und habe in verschiedenen Funktionen und Vereinen vieles umgesetzt und auf den Weg gebracht. Zuletzt als Mitbegründer und Vorstandsmitglied im Förderverein KIGAGU des hiesigen Kindergartens. Transparenz, Nachhaltigkeit und generationsübergreifendes Miteinander liegen mir sehr am Herzen. Ich möchte dazu beitragen, Gusterath weiter zukunftssicher zu machen. Dazu gehören für mich stets ein offenes Ohr für die Belange aller, eine stabile Nahversorgung mit attraktivem Angebot für alle Altersklassen, Ausbau der medizinischen und pflegerischen Versorgung, Umwelt- und Naturschutzprojekte für Kinder und Erwachsene, sichere Schulwege, Angebote für die Jugend, schnelles Internet für alle sowie ein einladendes, offenes und buntes Ortsbild. Ich habe viele Ideen, die ich gerne mit vielen anderen engagierten Menschen auf den Weg bringen, weiter ausbauen und entwickeln möchte. 

Trotz der Tatsache, dass die einzige Gegenkandidatin wegen einer nicht zulässigen Kandidatur abgelehnt werden musste und ich somit der einzige Bewerber auf das Amt des Ortsbürgermeisters bin, möchte ich jede/n Einzelne/n darum bitten, von ihrem/seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen und am 6. März 2022 ihre/seine Stimme abzugeben.

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Mein Name ist Roman Kasselmann. Ich bin 1980 in Trier geboren. Meine Kindheit habe ich in Pfalzel verbracht. Seit 2007 bin ich mit meiner Frau Nicole verheiratet. Im gleichen Jahr bezogen wir unser Eigenheim in Hockweiler, wo ich erste Erfahrungen im dortigen Gemeinderat sammeln konnte. Wegen der guten Infrastruktur nebst Schule und Kindergarten zog es uns 2018  mit unseren drei Kindern Marie-Noelle, Phil und Joshua (9,6,3) nach Gusterath.

Nach meiner Schulzeit am FSG Trier habe ich eine Lehre zum Krankenpfleger absolviert und bis 2008 in diesem Beruf gearbeitet. Im Anschluss habe ich mich in berufsbegleitenden Fernstudiengängen im Bereich Medien weitergebildet und bis Ende 2015 für eine regionale Tageszeitung gearbeitet. Nach meiner Elternzeit war ich selbstständig als Fotograf tätig, bis es mich Anfang 2021 zurück in die Welt der Medien zog und ich seitdem als Unternehmensberater für Digitalisierungsprozesse  für eine Digitalagentur arbeite.